iPhone · offene Beta
Alles, woran du arbeitest, an einem Ort.
Was du dir vornimmst, was du isst, wie du trainierst — in einer App statt in fünf.
Warum noch eine App?
Weil abnehmen, besser schlafen oder stärker werden keine drei getrennten Vorhaben sind. In drei Apps geführt, werden sie aber genau das.
Bei Renyu steht dein Ziel in der Mitte, und alles andere hängt daran: die Gewohnheiten, die es tragen, das Training, das dazugehört, das Essen, das dazu passt. Wie weit du bist, zeigt die echte Zahl — nicht, wie fleißig du Häkchen gesetzt hast.
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Du setzt dir ein Ziel
Von wo nach wo, bis wann. Wo du gerade stehst, weiß Renyu schon.
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Daraus wird dein Alltag
Die Gewohnheiten, die dich hintragen — und die, die du dir sparen kannst.
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Der Tag bekommt Platz dafür
Alles wandert in deinen Tag, abgestimmt mit deinem Kalender.
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Du siehst, wo du stehst
90 kg zum Start, 70 kg als Ziel, heute 75 kg — das sind 75 %.
Was drin ist
Sieben Bereiche, die zusammenarbeiten. Tipp auf, was dich interessiert.
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Zielsetzung
Aus vage wird konkret
Ein Ziel ist hier kein Wunsch auf einer Liste, sondern eine Strecke: von wo, nach wo, bis wann. Und falls du noch nicht weißt, wohin — es gibt vier Wege, das herauszufinden.
- Vom Start zum Ziel, nicht von Häkchen zu Häkchen
- Zielfinder, wenn noch nichts feststeht
- Jahresziel, Zwischenziel, Etappe
- Gewohnheiten hängen am Ziel
- Fortschritt mit Fotos
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Gewohnheiten
Der Alltag, der das Ziel trägt
Ziele entscheiden sich im Alltag. Deshalb passt hier auch alles hinein, was du wirklich regelmäßig tust — nicht nur das, was sich in ein tägliches Häkchen pressen lässt.
- Zähler über jeden Zeitraum
- Mehrere Zeitfenster an einem Tag
- Aus Apple Health abgehakt
- Überspringen mit Grund
- Gruppen, Orte und Serien
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Ernährung
Was du isst und trinkst
Dein Müsli steht in keiner Datenbank, und im Supermarkt hast du kein Netz — daran scheitern die meisten Ernährungs-Apps. Bei Renyu liegt der ganze Supermarkt auf dem Gerät.
- Der ganze Supermarkt, ohne Netz
- Vier Wege einzutragen
- Mehr als Kalorien
- Fasten, das mitrechnet
- Mahlzeitenpläne und Handportionen
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Fitness
Kraft und Ausdauer
Ein Trainingstagebuch sammelt Zahlen. Renyu zeigt dir, was sie bedeuten: was noch müde ist, was wieder kann und wo dein nächster Schritt liegt.
- Anatomische Muskelkarte
- Übungen erklärt, nicht nur benannt
- Puls und Ruhetimer im Satz
- Cardio mit Plänen
- Belastung und Deload
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Gesundheit
Deine Werte, erklärt
Werte anzeigen kann jede App. Hier steht zu jeder Zahl, woraus sie entsteht, was sie über dich sagt und was du tun kannst, damit sie besser wird.
- Jede berechnete Zahl erklärt sich
- Schlaf in Phasen
- Check-In statt Fragebogen
- Zyklus als vollwertiger Bereich
- Apple Health, Fenster für Fenster
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Heute & Kalender
Wo alles zusammenläuft
Meistens scheitert etwas nicht am Wollen, sondern daran, dass im Tag kein Platz dafür war. Deshalb hat Renyu einen Tag und nicht nur Listen.
- Ein Blick, der reicht
- Blöcke statt Listen
- Apple Kalender in beide Richtungen
- Tag, Woche, Monat, Jahr
- Tagesarchiv und Reflexion
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Avatar & Zimmer
Fortschritt, den du wohnen siehst
Dein Zimmer ist die Startseite der App. Das Licht folgt den echten Sonnenzeiten, dein Tagesplan führt Regie — und was du dir erarbeitest, steht am Ende darin.
- Licht nach den echten Sonnenzeiten
- Der Tagesplan führt Regie
- Aussehen, Zimmer, Haustier
- Verdient statt gekauft
- Feiert Fortschritt, nie den Rückschritt
Ein Zimmer, das deinen Tag mitlebt
Fortschritt ist abstrakt. Jemand, der in seinem Zimmer sitzt, ist es nicht.
Draußen dämmert es, drinnen auch: Das Licht im Zimmer folgt den echten Sonnenzeiten an deinem Ort. Steht Training in deinem Tag, siehst du ihn trainieren; ist Schlafenszeit, liegt er im Bett.
Was du dir erarbeitest, wird zu Kleidung, Möbeln und Bildern. Kein Punktestand zum Anstarren, sondern ein Ort, an dem du dein Ergebnis wohnen siehst. Mehr über Avatar und Zimmer.
Und einer davon bist du
Haare, Brille, Mütze, Pullover, Kleid, Schuhe, Tasche — stell dir zusammen, wer dir morgens entgegenschaut. Neues kommt nach und nach dazu, weil du dranbleibst.
Deine Daten bleiben bei dir
Renyu hat keinen eigenen Server. Es gibt also gar keinen Ort, an den deine Daten gelangen könnten — das ist keine Beteuerung, sondern schlicht, wie die App gebaut ist.
Was das für dich heißt
- Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse.
- Keine Werbung, kein Tracking, keine Auswertung deines Verhaltens.
- Was in Apple Health steht, wird nur auf deinem iPhone gelesen.
- Lebensmittelsuche und Barcode funktionieren offline — auch im Keller.
- Teilst du etwas mit Freunden, läuft es über deine iCloud und nur an die Person, die du auswählst.
Auch diese Seite hält sich daran: keine Cookies, keine Zählpixel, keine fremden Server. Deshalb fragt dich hier nichts um Zustimmung — es gibt nichts zuzustimmen. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Wo Renyu gerade steht
Version 0.4.0, offene Beta, noch nicht im App Store. Später wird die App etwas kosten — ein Preis für alles, keine Stufen, keine Zusatzkäufe. Solange getestet wird, ist sie kostenlos.
Getestet wird über TestFlight, Apples Weg für Beta-Apps. Du brauchst keine Einladung: Ein Tipp auf den Link genügt, und die Beta-Seite erklärt die vier Schritte, falls du TestFlight noch nie benutzt hast.