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Fitness
Ein Trainingstagebuch nützt wenig, wenn es nur Zahlen sammelt. Renyu zeigt, was die Zahlen bedeuten: was belastet ist, was sich erholt hat und wo der nächste Schritt liegt.
- Anatomische Muskelkarte Nicht „Beine: 3 Sätze“, sondern eine Figur, an der man sieht, welcher Muskel wie stark belastet ist und welcher wieder erholt ist.
- Übungen erklärt, nicht nur benannt Zu jeder Übung gehört, wie sie ausgeführt wird und worauf zu achten ist — mit einem Tausch-Weg, wenn ein Gerät belegt oder eine Bewegung unangenehm ist.
- Puls und Ruhetimer im Satz Während des Trainings laufen Herzfrequenz, Satzverlauf und Pausenzeit mit. Nach dem Satz steht da, was er war, nicht was er hätte sein sollen.
- Cardio mit Plänen Intervalle, Dauerläufe und Strecken — als Plan angelegt und als Einheit durchgeführt, mit Route und Herzfrequenzverlauf.
- Belastung und Deload Das Wochenvolumen wird gegen die Vorwochen gestellt. Wird es zu viel, schlägt Renyu eine ruhigere Woche vor, statt schweigend zuzusehen.
Wie das mit dem Rest zusammenhängt
Trainings schreibt Renyu nach Apple Health zurück, aus Apple Watch und iPhone kommen sie herein. Ein Trainingsblock im Tagesplan bringt den Avatar in Bewegung, und die Einheit hakt die Gewohnheit ab, an der sie hängt.