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Rechtliches

Datenschutz­erklärung

Was die App betrifft, steht hier wortgleich der Text, den Renyu unter Einstellungen → Datenschutz zeigt. Beide Fassungen werden gemeinsam gepflegt. Dazu kommen die Angaben zu dieser Website und dazu, wer verantwortlich ist.

Stand: 31. Oktober 2026

Gilt ab Version 0.5.46. Version 0.5.45 und früher nutzt den Renyu-Server für Freunde nicht, sondern Apples iCloud.

Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät

Deine Gewohnheiten, Ziele, Ernährungs- und Journal-Einträge sowie der gesamte Verlauf werden auf deinem Gerät gespeichert. Renyu legt davon nichts auf dem Renyu-Server ab; dort liegt mit deiner Einwilligung nur, was für Freunde bestimmt ist, und ein Vorschlag des Coachs, den du meldest. Für den Coach gibt es einen kleinen Dienst, der an das KI-Modell weiterreicht, was du dafür freigibst; er speichert es nicht, außer einem Vorschlag, den du meldest (siehe Vorschlag melden). Eine Kopie entsteht nur, wo du es einschaltest, etwa mit dem iCloud-Abgleich in deiner eigenen iCloud, und dort nie für Werte aus Apple Health, deinen Zyklus, dein Logbuch und deine Gedankenprotokolle. Jede dieser Stellen steht weiter unten einzeln benannt.

Ohne deine Einwilligung bleibt alles auf deinem Gerät und, wenn du den Abgleich eingeschaltet hast, in deiner eigenen iCloud. Freunde gibt es nur mit deiner Einwilligung: Dann liegt ein Verzeichniseintrag, den jede Person mit Renyu-Konto und deinem Freundschaftscode lesen kann, auf dem Renyu-Server, damit dich jemand über deinen Freundschaftscode finden kann, und das Teilen mit Freunden läuft über den Renyu-Server. Was genau im Verzeichnis steht, sagt der Abschnitt „Öffentliches Profil & Freundschaftscode“, alles zum Renyu-Server der Abschnitt „Freunde über den Renyu-Server“.

Sensible Daten schützt der Geräte-Datenschutz von iOS (Data Protection), sobald ein Gerätecode gesetzt ist. Deinstallierst du die App, werden die lokal gespeicherten Daten mit entfernt.

Apple Health (HealthKit)

Wenn du Renyu mit Apple Health verbindest, liest die App nur die Datentypen, die eine Funktion wirklich braucht (z. B. Aktivität, Schlaf, Erholung, deine geloggte Ernährung, Körpermaße, deine Stimmungs- und Achtsamkeits-Einträge sowie Werte zu Gang und Treppen, Stehzeit, Tageslicht und Lautstärke, Rad- und Laufwerte, UV-Belastung und, wenn deine Apple Watch sie erfasst, Stürze, die Vorhofflimmern-Last und Herzrhythmus-Mitteilungen). Diese medizinnahen Werte zeigt die App nur an; sie ersetzen keine ärztliche Beurteilung. Der Zugriff erfolgt erst nach deiner ausdrücklichen Erlaubnis im Health-Berechtigungsdialog. Die zuletzt gelesenen Werte hält die App verschlüsselt auf diesem Gerät bereit, damit der Gesundheits-Reiter nicht leer startet; „Alle lokalen Daten löschen“ entfernt sie. Schaltest du im Zyklus den Abgleich mit Apple Health ein, liest und schreibt die App mit einer eigenen Erlaubnis Periode, Schmierblutung und diese Merkmale: Krämpfe, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Blähbauch, Spannen in der Brust, Unterleibsschmerzen, unreine Haut, Hitzewallung, Nachtschweiß, Übelkeit, Stimmung anders als sonst, Müdigkeit, Schlaf anders als sonst und Appetit anders als sonst. Diese Einträge bleiben auf diesem Gerät und in Apple Health. Sie gehen nicht in iCloud, nicht an Freunde und nicht an den Coach. Nur wenn du deine Zyklus-Übersicht, einen Export oder eine Sicherung selbst weitergibst, sind sie darin enthalten.

Dazu kommen dein Geburtsdatum und dein biologisches Geschlecht. Beide werden ausschließlich gelesen, um altersabhängige Werte zu berechnen: dein Fitness-Alter, deine Ausdauer-Einordnung, deine Herzfrequenzreserve und deinen Grundumsatz, aus dem Renyu deine Kalorien- und Nährstoffziele ableitet. Sie füllen nur, was du nicht selbst eingetragen hast, und stehen danach in deinem Renyu-Profil, aus dem die übrigen altersabhängigen Rechnungen schöpfen: Trainingszonen, Kraft- und Ausdauerränge und der geschätzte Kalorienverbrauch einer Einheit.

Diese Gesundheitsdaten werden nur auf dem Gerät gelesen und zur Anzeige aufbereitet. Sie werden nie für Werbung genutzt, nie an uns übertragen und von Renyu nie an eine andere Person weitergegeben. Nur wenn du selbst einen Bericht oder eine Datei weitergibst, können sie darin stehen (siehe „Teilen und Links“).

Deine Health-Berechtigungen verwaltest du jederzeit in der iOS-Einstellungen-App unter Datenschutz → Health. Eine App kann diese Freigaben aus technischen Gründen nicht selbst umschalten.

Health Connect (Android)

Wenn du Renyu auf Android mit Health Connect verbindest, liest die App nur, was eine Funktion braucht. Renyu fragt jedes Recht erst, wenn du die passende Funktion öffnest, und nutzt die Werte nur für die Ansichten in der App. Renyu liest deine Herzfrequenz von heute, deine Achtsamkeitseinheiten der letzten 7 Tage und deine Schritte bis zu 29 Tage zurück. Aktive Kalorien, Trainings, Nächte, VO2max, Ruhepuls, Herzfrequenzvariabilität, Sauerstoffsättigung, Atemfrequenz, Körperfettanteil und Größe liest Renyu bis zu 90 Tage zurück, dein Gewicht bis zu 180 Tage. Dazu liest Renyu für den Tag, den du im Ernährungstagebuch ansiehst, die getrunkene Menge und die Mahlzeiten mit ihren Nährwerten aus anderen Apps, damit die Tagesbilanz sie mitzählt. Schaltest du im Zyklus den Abgleich mit Health Connect ein, liest Renyu auch deine Perioden und Schmierblutungen. Für den Vergleich mit deinem Zyklus liest Renyu Trainings ab deinem ersten Zyklus-Eintrag. Ohne deine Freigabe für ältere Daten liest Renyu frühestens ab 30 Tagen vor deiner ersten Freigabe.

Renyu schreibt in Health Connect nur Werte, die du selbst in Renyu einträgst oder aufzeichnest: die Schlafdauer ohne Phasen, die du von Hand einträgst, dein Gewicht (von Hand eingetragen und mit „In Health Connect speichern“ bestätigt) sowie Wasser, Kalorien und Makros deiner Einträge, wenn „Ernährung an Health Connect senden“ an ist. Perioden und Schmierblutungen schreibt Renyu nur, wenn du im Zyklus den Abgleich mit Health Connect einschaltest. Symptome schreibt Renyu nicht. Speicherst du einen Eintrag noch einmal, ersetzt er den alten; Mahlzeiten und Zyklus-Einträge, die du in Renyu löschst, entfernt Renyu auch dort. Health Connect fragt jedes Recht einzeln ab, du kannst jedes für sich ablehnen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung in Health Connect (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO); du widerrufst sie dort jederzeit.

Nichts geht an uns, in eine Cloud, an Dritte, Werbung oder Datenhändler. Du kannst jedes Recht ablehnen oder später in Health Connect entziehen. Renyu läuft dann ohne diese Funktion weiter. Renyu liest diese Daten nur auf dem Gerät und bereitet sie zur Anzeige auf. Deine Gesundheitswerte liegen im privaten Speicher der App auf diesem Gerät, den andere Apps nicht lesen können, bis du sie mit „Alle lokalen Daten löschen“ unter Einstellungen, Daten und Datenschutz entfernst oder die App deinstallierst. Einträge, die Renyu nach Health Connect geschrieben hat, löschst du in Health Connect. Ziehst du ab Android 12 mit einer direkten Übertragung von Gerät zu Gerät um, nimmt Android deine Einträge mit, auch Fotos, Ernährung, Fasten, Trainings und Stimmung. Zyklus, Achtsamkeit, Labor, Medikamente, Körperwerte und deine Schlafeinträge liegen getrennt und gehen nicht mit. Nur die Tageswerte deines Rückblicks (Schritte, Schlafdauer, Gewicht) gehen als Kopie mit. Die Cloud-Sicherung von Android nimmt deine Einträge, Fotos und Gesundheitswerte nicht mit. Exportierst du deine Daten selbst als Datei, sind darin die Gesundheitswerte, die du selbst eingetragen hast; Werte und Trainings aus Health Connect sind nicht dabei. Deine Freigaben verwaltest du jederzeit in Health Connect.

Karten, Ortssuche und Wege (Android)

Karte, Ortssuche im Fitnessbereich und Wegmessung senden Daten an Google. Sie sind aus, bis du beim ersten Gebrauch zustimmst. Du stimmst nur einmal zu, die Zustimmung gilt für alle drei. Hängst du einer Gewohnheit oder einem Termin einen Ort an, geht der Text, den du tippst, an den Suchdienst deines Geräts, den auf den meisten Geräten Google betreibt. Tippst du nichts, wird nichts gesendet. Die Karte lädt von Google die Kartenausschnitte, die du ansiehst; Google erfährt damit, welche Gegend du dir anzeigen lässt. Zeigt die Karte während einer Einheit deine Strecke, sind das die Ausschnitte der Gegend, in der du gerade bist. Dabei erhält Google technisch bedingt deine IP-Adresse, Angaben zu Gerät und Systemversion, wie du die Karte verschiebst und zoomst, Absturzdaten des Kartenbausteins und eine zufällige Kennung des Kartenbausteins. Deine Position fragt die Karte nicht ab und sendet sie nicht. Dein Name und deine Gesundheitsdaten gehen nicht an Google.

Für die Ortssuche gibt Renyu deinen Suchbegriff an den Suchdienst deines Geräts weiter, den auf den meisten Geräten Google betreibt. Tippst du auf einen Punkt der Karte, geht auch seine Lage (Breite und Länge) an diesen Dienst, damit Renyu einen Namen dafür findet. Hast du schon Wegpunkte gesetzt, geht mit dem Suchbegriff und der Sprache auch ein Suchfenster um diese Wegpunkte an den Suchdienst, also die ungefähre Gegend deiner Strecke. Welcher Dienst das ist und was er damit tut, bestimmt dein Gerät.

Für die Wegmessung und den Rundenvorschlag sendet Renyu die Wegpunkte, die du setzt (Breite und Länge), und die Art der Fortbewegung (zu Fuß oder Rad) an den Renyu-Server. Der Server fragt damit bei der Routes API von Google an und gibt dir die Strecke zurück. An Google gehen nur die Wegpunkte, die Art der Fortbewegung und die Sprache der Antwort (Deutsch oder Englisch), kein Name, keine Kennung deines Geräts und kein Kaufnachweis. Der Renyu-Server speichert die Wegpunkte und die Strecke nicht und schreibt sie in kein Protokoll. Er zählt nur Anfragen: je Kennung deiner App-Installation je Minute und je Kalendertag und insgesamt für alle zusammen je Tag. Diese Zähler löscht er spätestens nach drei Tagen. Vor jeder Anfrage zählt er außerdem Anfragen je IP-Adresse in einem Fenster von 60 Sekunden und hält die Adresse dafür nur als nicht umkehrbaren Hashwert; gelöscht wird er mit der täglichen Bereinigung, spätestens nach rund 24 Stunden. Die zufällige Kennung dieser App-Installation und ihren Prüfschlüssel bewahrt er höchstens 13 Monate nach der letzten Nutzung auf. Der Renyu-Server läuft bei Cloudflare, das dabei deine IP-Adresse technisch verarbeitet.

Bei der ersten Wegmessung auf diesem Gerät (auch beim Rundenvorschlag) fragt die App bei Google Play Integrity ein Token an und sendet es an den Renyu-Server. Der Server lässt Google prüfen, ob die Anfrage von der Renyu-App aus Google Play auf einem echten Gerät kommt. Das dient dem Schutz vor Missbrauch und geschieht einmal je Gerät, auch ohne Coach. Dabei erhält Google Angaben zu Gerät und App.

Grundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du widerrufst sie unter Einstellungen, Daten und Datenschutz. Danach sendet Renyu für Karte, Ortssuche und Wegmessung nichts mehr an Google. Was Google bereits erhalten hat, kann Renyu nicht zurückholen. Google verarbeitet die Daten, die bei Google ankommen, als eigener Verantwortlicher nach der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy. Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist das Google Ireland Limited. Für die Karte gelten außerdem die Zusatznutzungsbedingungen von Google Maps für Endnutzer: https://maps.google.com/help/terms_maps/.

Zugriffe auf deinem Gerät, die du erlaubst

Neben Health fragt Renyu diese Systemberechtigungen ab. Jede fragt iOS bei der ersten Nutzung ab, jede kannst du in den iOS-Einstellungen jederzeit wieder entziehen, und keine davon sendet etwas an uns:

  • Kalender: Renyu zeigt dir deine Termine im Tagesraster und im Tagesplan und warnt dich, wenn ein Rhythmusblock oder eine Gewohnheit mit etwas kollidiert, das du schon geplant hast. Gelesen werden dafür Titel, Beginn, Ende, ob ein Termin ganztägig ist, der Name des Kalenders, in dem er steht, und die Kennungen, an denen Renyu ihn wiedererkennt.

Auf deinen Wunsch trägt Renyu außerdem eigene Planungen in die Kalender ein, die du dafür auswählst. Geschrieben werden nur Titel, Beginn, Ende und ob es ganztägig ist, niemals Notizen, Orte oder Teilnehmer. Ohne deine Auswahl wird nichts geschrieben, geändert oder gelöscht.

Verknüpfst du einen Kalender in beide Richtungen (das ist die Vorgabe, wenn du einen verknüpfst), läuft es auch andersherum: Renyu legt Termine daraus als eigene Einträge auf deinem Gerät an, mit Titel und Zeit, damit du sie neben deinen Gewohnheiten planen kannst. Du kannst die Richtung jederzeit auf „nur lesen“ stellen.

Damit ein Renyu-Eintrag und sein Kalender-Termin zusammenfinden, merkt sich die App zu jedem Paar eine Zeile: um welchen Bereich es geht, die beiden Kennungen, zwei Prüfzahlen, die nur anzeigen, ob sich etwas geändert hat, und wann zuletzt abgeglichen wurde. Der Titel und die Zeit deines Termins stehen dort nicht, und die Zeilen bleiben auf deinem Gerät.

  • Kamera: Die Kamera brauchst du für den Strichcode-Scan, für das Scannen des QR-Codes einer anderen Person, für das Foto einer Nährwerttabelle, deines Essens oder eines Befunds und für das Foto einer eigenen Übung. Strichcode, Nährwerttabelle und Befund wertet die App auf dem Gerät aus; diese Aufnahmen verlassen das Gerät nicht, werden nicht gespeichert und nicht weitergegeben. Den QR-Code einer anderen Person liest die App auf dem Gerät; übernommen wird nur der Freundschaftscode, den diese Person selbst teilt. Ein Essensfoto verlässt das Gerät nur, wenn du es selbst an den Coach schickst und vorher eingewilligt hast: Es geht dann über den Dienst von Renyu an OpenAI, Renyu speichert es nicht; OpenAI kann es in der Regel bis zu 30 Tage aufbewahren, um Missbrauch zu erkennen, und nutzt es nicht zum Training. Nur die Strichcode-Nummer fragt die App bei Open Food Facts ab, wenn du dem zugestimmt hast. Das Foto einer eigenen Übung speichert die App quadratisch zugeschnitten und ohne Metadaten wie den Aufnahmeort bei der Übung; es verlässt das Gerät nur über deinen eigenen iCloud-Abgleich, wenn du ihn eingeschaltet hast.
  • Mikrofon und Spracherkennung: Beides braucht Renyu nur, wenn du eine Mahlzeit diktierst statt sie zu tippen, und nur, solange die Aufnahme läuft, die du selbst gestartet hast. Das Gesagte wandelt dein Gerät selbst in Text um: die Erkennung läuft ausschließlich offline auf diesem Gerät, es gibt keinen Rückfall auf einen Server. Die Aufnahme wird nicht gespeichert, deine Stimme wird nirgendwohin gesendet, und im Hintergrund hört Renyu nie zu. Kann dein Gerät die Erkennung nicht offline, bleibt das Diktat zu und du tippst wie bisher.
  • Face ID: Face ID wird nur abgefragt, wenn du selbst einen Bereich der App gesperrt hast. Die Prüfung macht iOS; Renyu erfährt nur, ob sie geklappt hat, und bekommt deine biometrischen Daten nie zu sehen. Ohne Face ID kommst du mit deinem Gerätecode hinein.
  • Musik: Während eines Trainings zeigt Renyu dir, was gerade läuft, damit du einen Titel überspringen oder pausieren kannst, ohne die App zu verlassen. Gelesen wird nur die laufende Wiedergabe der Musik-App, nie deine Mediathek.
  • Bewegungssensoren: Solange die Startseite oder ein Freundetreffen offen ist, liest Renyu Neigung und Bewegung deines iPhones, damit Zimmer und Avatare sich mitbewegen. Die Werte werden sofort verworfen, nicht gespeichert und nicht gesendet. iOS zeigt dafür bisher keine Abfrage. Ist in den iOS-Einstellungen „Bewegung reduzieren“ an, bleibt der Sensor aus.
  • Mitteilungen: Erlaubst du sie, erinnert Renyu dich an das, was du selbst eingestellt hast: Gewohnheiten, Ziele, den Log In, den Ruhetimer. Der Text nennt dabei, worum es geht, steht also auf deinem Sperrbildschirm. Diese Erinnerungen plant die App auf dem Gerät. Nutzt du den Social-Bereich, kommen Freundschaftsanfragen und Anfeuern als Mitteilung über Apples Push-Dienst: Dafür legt die App das Geräte-Token auf dem Renyu-Server ab, Apple stellt die Mitteilung zu. Den Namen der Person trägt sie nur verschlüsselt: Apple sieht nur, dass dich jemand anfragt oder anfeuert, dein Gerät entschlüsselt den Namen und zeigt ihn an. Den Schlüssel erzeugt dein Gerät; er liegt auf deinem Gerät und auf dem Renyu-Server. Liest die App die Anfrage danach selbst, kann sie auf deinem Gerät eine Mitteilung mit dem Anzeigenamen zeigen. Stille Mitteilungen wecken die App für den Abgleich, ohne dass etwas angezeigt wird. Mit deiner Einwilligung speichert der Renyu-Server das Mitteilungs-Token dieses Geräts. Das ist eine zufällige Kennung, die Apple oder Google für Mitteilungen vergibt. Der Renyu-Server nutzt es nur, um dir Mitteilungen von Freunden zu schicken, zum Beispiel eine Freundschaftsanfrage oder einen Zuspruch. Löschst du dein Konto auf dem Renyu-Server oder widerrufst du deine Einwilligung, löscht er das Token und den Schlüssel.
  • Bildschirmzeit: Wenn du in der Fokuszeit Apps sperrst, nutzt Renyu Apples Bildschirmzeit auf deinem Gerät. Welche Apps du wählst, bleibt auf dem Gerät und wird nicht übertragen. iOS fragt dafür einmal nach dem Zugriff auf die Bildschirmzeit. Die Sperre gilt, bis du sie mit „Beenden“ abschließt oder Renyu nach dem Ende der Fokuszeit öffnest. Renyu bekommt von Apple nur Kennungen, keine App-Namen und keine Nutzungszeiten. Deine Auswahl geht nicht in iCloud. Den Zugriff nimmst du in den iOS-Einstellungen unter Bildschirmzeit zurück.
  • Standort: Startest du auf dem iPhone eine Ausdauereinheit, misst Renyu Strecke und Tempo deiner Route auf dem Gerät mit. Die Route selbst speichert Renyu nur, wenn du „Gelaufene Strecke speichern“ einschaltest. Dann liegen die Ortspunkte deines Laufs mit Zeit und Höhe als Datei auf diesem Gerät. Sie gehen nicht in iCloud und nicht an uns. Unter „Gespeicherte Strecken löschen“ entfernst du alle. Teilst du eine Strecke als Datei oder Link, zeigt sie den genauen Weg, oft auch dein Zuhause. Startest du ein Training draußen auf der Apple Watch, legt Renyu Route und Distanz mit dem Training in Apple Health ab. Renyu behält davon keine Kopie und sendet sie nirgendwohin. Löschen kannst du sie in Health.

Vier Stellen legen Koordinaten dauerhaft ab. Drei davon nur, weil du sie selbst speicherst: eine geplante Laufstrecke (ihr erster Punkt ist dein Standort zum Zeitpunkt des Vorschlags), der Ort-Anker einer Gewohnheit und, wenn du das Speichern einschaltest, eine gelaufene Strecke. Alle drei bleiben auf dem Gerät und verschwinden, wenn du sie löschst. Die vierte ist die Route eines Trainings draußen auf der Apple Watch; sie liegt in Apple Health (siehe oben). Wofür der Standort auch ins Netz geht (Wetter im Zimmer, Streckenvorschlag und Ortssuche), steht im nächsten Abschnitt.

Kalender auf Android: Renyu fragt den Zugriff auf deinen Kalender (Lesen und Schreiben) erst, wenn du unter Einstellungen, Kalender-Verknüpfung einen Bereich antippst oder unter Einstellungen, Berechtigungen den Kalender erlaubst. Du entziehst ihn jederzeit unter Systemeinstellungen > Apps > Renyu > Berechtigungen. Gelesen werden Titel, Beginn, Ende, ob ein Termin ganztägig ist, der Name des Kalenders, in dem er steht, und die Kennungen, an denen Renyu ihn wiedererkennt, nur aus den Kalendern, die du verknüpfst. Auf deinen Wunsch trägt Renyu eigene Planungen in die Kalender ein, die du dafür auswählst. Geschrieben werden nur Titel, Beginn, Ende und ob es ganztägig ist, niemals Notizen, Orte oder Teilnehmer. Ohne deine Auswahl wird nichts geschrieben, geändert oder gelöscht. Verknüpfst du einen Kalender in beide Richtungen (das ist die Vorgabe), legt Renyu Termine daraus als eigene Einträge auf deinem Gerät an, mit Titel und Zeit. Du kannst die Richtung jederzeit auf „nur lesen“ stellen. Damit ein Renyu-Eintrag und sein Termin zusammenfinden, merkt sich die App zu jedem Paar eine Zeile: den Bereich, die beiden Kennungen, zwei Prüfzahlen, die nur anzeigen, ob sich etwas geändert hat, und wann zuletzt abgeglichen wurde. Titel und Zeit deines Termins stehen dort nicht, und die Zeilen bleiben auf deinem Gerät. Renyu sendet keinen Termin an uns oder an Dritte. Gleicht dein Gerätekonto einen Kalender mit einem Dienst ab (etwa mit Google), übernimmt das dieser Dienst, nicht Renyu.

Kamera, Mikrofon und Internet auf Android: Renyu fragt die Kamera erst, wenn du den Scanner, das Foto einer Nährwerttabelle, das Foto eines Befunds oder den Scan des QR-Codes einer anderen Person öffnest oder ein Foto deiner Mahlzeit oder für eine eigene Übung aufnimmst. Aufnahmen von Strichcode, Nährwerttabelle und Befund verlassen das Gerät nicht, werden nicht gespeichert und nicht weitergegeben. Den QR-Code einer anderen Person liest die App auf dem Gerät; übernommen wird nur der Freundschaftscode, den diese Person selbst teilt. Ein Essensfoto verlässt das Gerät nur, wenn du es selbst an den Coach schickst und vorher eingewilligt hast: Es geht dann über den Dienst von Renyu an OpenAI, Renyu speichert es nicht; OpenAI kann es in der Regel bis zu 30 Tage aufbewahren, um Missbrauch zu erkennen, und nutzt es nicht zum Training. Nur die Strichcode-Nummer fragt die App bei Open Food Facts ab, wenn du dem zugestimmt hast. Das Foto einer eigenen Übung speichert die App quadratisch zugeschnitten und ohne Metadaten wie den Aufnahmeort bei der Übung; es verlässt das Gerät nicht. Du kannst Kamera und Mikrofon auch vorab unter Einstellungen, Berechtigungen erlauben. Renyu fragt das Mikrofon erst, wenn du in der Ernährung auf das Mikrofon tippst. Dein Gerät wandelt das Gesagte selbst in Text um, ohne Internet. Die Aufnahme wird nicht gespeichert. Du entziehst das Mikrofon jederzeit unter Systemeinstellungen > Apps > Renyu > Berechtigungen. Du entziehst die Kamera jederzeit unter Systemeinstellungen > Apps > Renyu > Berechtigungen. Für die Produktsuche nutzt Renyu das Internet bei Open Food Facts, einem eigenständigen, gemeinnützigen Dienst. Sie läuft nur, wenn du „Online nachschlagen“ antippst und beim ersten Mal zustimmst. Dann verlassen dein Suchbegriff oder der Barcode, bei der Suche nach einem Namen auch Sprache und Land deines Geräts, und, wie bei jeder Internet-Anfrage, deine IP-Adresse dein Handy, keine Gesundheits- oder Körperdaten. Du schaltest die Online-Suche in den Einstellungen wieder aus.

Erinnerungen und Widgets auf Android: Erinnerungen plant Renyu auf diesem Gerät. Dafür verlassen keine Daten das Gerät. Mitteilungen von Freunden sind davon getrennt: Sie kommen über Firebase Cloud Messaging von Google. Erst wenn du den Social-Bereich einschaltest und zustimmst, erzeugt Google dafür ein Token und eine Installationskennung für diese App-Installation, und Renyu legt das Token auf dem Renyu-Server ab. Die Mitteilung trägt den Namen der Person nur verschlüsselt: Google sieht nur, dass dich jemand anfragt oder anfeuert, dein Gerät entschlüsselt den Namen und zeigt ihn an. Den Schlüssel erzeugt dein Gerät; er liegt auf deinem Gerät und auf dem Renyu-Server. Ohne Social-Bereich entsteht kein Token. Widgets auf deinem Startbildschirm zeigen Werte aus Renyu, etwa Gewohnheiten, Aufgaben, Termine, Ziele, Ernährung und Stimmung. Sie entstehen auf dem Gerät und bleiben dort.

Fokus-Sperre auf Android: Renyu erkennt, welche App vorne ist, und legt während der Fokuszeit eine ruhige Einblendung über die Apps, die du wählst. Nichts davon verlässt dein Gerät. Dafür gibt es zwei Schritte in den Systemeinstellungen, und du kannst beide jederzeit zurücknehmen.

Was auf deinem Gerät liegen bleibt

Einiges speichert Renyu dauerhaft, ohne dass dafür eine Berechtigung nötig wäre. Nichts davon verlässt dein Gerät, außer über den iCloud-Abgleich im nächsten Abschnitt und an den Stellen unter „Teilen und Links“. Weil oben steht, dass die meisten Kamera-Aufnahmen nicht gespeichert werden, sagen wir hier, was sehr wohl liegen bleibt:

  • Bilder, die du selbst aussuchst: Fortschrittsfotos zu einem Ziel, Bilder auf deinem Vision Board und Anhänge im Journal bleiben gespeichert, bis du sie löschst. Sie kommen über die Foto-Auswahl von iOS. Renyu bekommt dabei keinen Zugriff auf deine Mediathek, sondern nur das eine Bild, das du antippst. Auf Android: Bilder wählst du über die Foto-Auswahl des Systems, auch für eigene Übungen und deine Laufschuhe. Renyu bekommt nur die Bilder, die du dort auswählst, und keinen Zugriff auf die übrige Mediathek.
  • Rezeptfotos: Fotos zu deinen Rezepten speichert Renyu verkleinert und ohne Aufnahmeort auf deinem Gerät. Ist der iCloud-Abgleich an, liegen sie verschlüsselt in deinem iCloud-Konto und zählen auf deinen iCloud-Speicher.
  • Bilder, die du in deine Fotos sicherst: Teilst du ein Bild deines Vision Boards und wählst im Teilen-Menü „Bild sichern“, legt iOS es nach deiner Erlaubnis in deinen Fotos ab. Renyu darf dort nur hinzufügen und liest deine Mediathek nicht. Auf Android hat Renyu kein Recht auf Fotos oder Speicher und schreibt nicht in deine Galerie. Teilst du auf Android ein Bild, etwa eine Rezeptkarte, geht es über das Teilen-Menü an die App, die du dort wählst. Ob und wo es gespeichert wird, entscheidet diese App. Renyu liest die Galerie nicht.
  • Medikamente: Trägst du Medikamente ein, speichert Renyu Name, Dosis, Uhrzeiten und welche Einnahmen du abgehakt hast, nur auf diesem Gerät. Renyu rechnet daraus nichts und sendet nichts davon, auch nicht an iCloud, an Apple Health oder an den Coach. Die Erinnerung nennt den Namen nur, wenn du das einschaltest.
  • Deine Apple Watch: Nutzt du sie, fragt sie ihre eigene Health-Erlaubnis ab; die Erlaubnis vom iPhone gilt dort nicht. Das iPhone schickt der Uhr einen Tagesausschnitt. Darin stehen die heute fälligen Gewohnheiten mit Namen, Stand, Serie und Gruppe, wie viele davon erledigt sind, wie viele morgen fällig sind und zu welchen Uhrzeiten. Dazu kommen deine Serie, dein Wasserstand und dein Wasserziel, die geplante Trainingseinheit, deine angehefteten Routinen mit ihren Übungen und deine zuletzt eingetragenen Mahlzeiten mit Name, Kalorien und Zeitpunkt. Außerdem enthält er die Sprache der App, deine Zeitzone, deine Einstellungen für Haptik und Tagesende und ein Standbild deines Avatars. Für die Anzeigen der Uhr gehen Zahlen mit: deine Schritte, Erholung und Belastung, jeweils auch als Verlauf über den Tag, dein Fitness-Alter, deine Kalorienbilanz und der Trainingsumfang der Woche neben dem der Vorwoche. Einen Teil davon liest oder errechnet Renyu auf dem iPhone aus Apple Health; diese Zahlen gehen nur an deine eigene Uhr. Eine geplante Strecke, die du an die Uhr schickst, geht auf demselben Weg, ebenso zurück, was du auf der Uhr abhakst. Auf dem Zifferblatt stehen die Namen nur, wenn du „Namen auf dem Zifferblatt“ einschaltest. All das läuft über Apples Gerätekopplung direkt zwischen deinem iPhone und deiner Uhr, ohne iCloud und ohne einen Server von uns. Stellst du an der Uhr den Wecker nach Erholung, fragt die Uhr eine eigene Leseerlaubnis für Herzfrequenzvariabilität und Ruhepuls ab. Sie liest diese Werte nur im Weckfenster und behält sie bei sich. Dafür schickt das iPhone der Uhr auf demselben Weg die Einstellungen des Weckers, dein Schlafziel und deinen üblichen Bereich dieser beiden Werte, je Wert zwei Zahlen. Jeder Wecker an der Uhr liest im Weckfenster einmal je Sekunde den Bewegungssensor der Uhr, um eine leichte Bewegung zu erkennen. Diese Werte werden nicht gespeichert und verlassen die Uhr nicht.
  • Dateien, die du Renyu schickst: Teilst du etwas aus einer anderen App (etwa eine GPX-Datei mit einer gelaufenen Strecke), legt die Teilen-Erweiterung sie in einem gemeinsamen Ordner ab, aus dem die App sie holt. Der Ordner gehört Renyu und liegt auf deinem Gerät.
  • Empfangen aus anderen Apps: Teilst du aus einer anderen App ein Foto, einen Link, eine Routine oder ein Training (GPX oder TCX) mit Renyu, liest Renyu es auf dem Gerät und übernimmt es erst auf dein Tippen. Renyu ruft für das Empfangen nichts aus dem Internet ab. Was beim Rezept aus einem Link geschieht, steht unter den Funktionen mit Netzzugriff.
  • Ergebnisse des Aufstehtests: Datum und Wiederholungen des 1-Minuten-Aufstehtests, von dir eingegeben und nur auf diesem Gerät gespeichert, ohne Abgleich und ohne Teilen. Gelöscht wird mit „Alle lokalen Daten löschen“ oder einzeln im Testblatt.
  • Widgets: Damit ein Widget deinen Avatar zeichnen kann, legt Renyu ein fertiges Bild davon im selben gemeinsamen Ordner ab, zusammen mit den Zahlen, die das Widget zeigt. Zeigt ein Widget eine Freundin oder einen Freund, liegt dort auch deren Anzeigename und der Stand ihrer Gewohnheiten mit Serie, aber nur so weit, wie diese Person es dir selbst freigeschaltet hat, und nie ein Wert aus Apple Health. Das Widget liest dort nur. Es rechnet nichts und schreibt nichts zurück.
  • Sicherungskopie deiner Einstellungen: Damit deine Einstellungen und dein Avatar nicht verloren gehen, falls iOS die gespeicherten Voreinstellungen einmal nicht lesen kann, legt Renyu eine Kopie davon in einer Datei auf diesem Gerät ab. Sie enthält dieselben Einstellungen, die bei eingeschaltetem Abgleich auch in iCloud liegen, etwa Aussehen, Erinnerungszeiten, Tagesplan, Trainingspläne und deine Renyu-Kennung, dazu deinen Avatar und die Ansichten dieses Geräts. Sie enthält nie einen Wert aus Apple Health und keine Körperwerte. Einzige Ausnahme ist dein Ernährungsziel (Kalorien, Nährstoffe und Wasser pro Tag), auch wenn Renyu es aus deinen Angaben oder aus Apple Health berechnet hat: Es liegt nur in dieser Datei auf diesem Gerät und nie in iCloud. Die Datei bleibt auf deinem Gerät, nicht in iCloud und nicht im Gerätebackup, und wird mit „Alle lokalen Daten löschen“ entfernt.

iCloud-Abgleich

Beim ersten Start fragt dich Renyu, ob deine Einträge mit iCloud abgeglichen werden sollen: „Mit iCloud abgleichen“ oder „Nur auf diesem Gerät“. Vorausgewählt ist nichts, und bis du wählst, bleibt alles auf dem Gerät. Die Wahl änderst du jederzeit unter „Mit iCloud abgleichen“ (Einstellungen → Daten → Datenschutz). Solange der Abgleich an ist, legt Renyu eine Kopie dieser Einträge in deiner privaten iCloud-Datenbank ab, damit deine Geräte mit demselben Apple Account dasselbe zeigen: Gewohnheiten und Abhakungen, Ziele, Aufgaben, Tagesplan, Vision Board, Journal und Rückblicke, eigene Lebensmittel und Rezepte, Wochenplan, Einkaufsliste und Vorrat, eigene Übungen, deine Favoriten, Notizen und Vorgaben zu Übungen, deine Routinen mit ihren Übungen, Trainingspläne, Cardio-Pläne mit der Pulszone, die du als Ziel setzt (eine Zonenzahl, kein gemessener Puls), deine Laufschuhe, deine Belohnungen und einige Einstellungen. Bilder, die du selbst angehängt hast, gehören dazu, auch das Foto eines Laufschuhs. Bei einer Gewohnheit, die Apple Health abhakt, gehört auch deine Vorgabe dazu: welche Art von Wert gemeint ist (zum Beispiel Schritte) und welche Zahl du als Ziel gesetzt hast. Gemessene Werte aus Apple Health sind nie dabei.

Die Kopie liegt bei Apple in deinem iCloud-Konto, nicht bei uns. Renyu hat keinen Server, auf dem diese Kopie läge, und kann deine private Datenbank nicht lesen. Freitexte werden auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor sie in iCloud gespeichert werden; mit dem Erweiterten Datenschutz für iCloud hast nur du den Schlüssel.

Nicht abgeglichen werden dein Ernährungstagebuch mit Wasser, deine Ernährungsziele und Mahlzeiten, deine Fasten mit dem Fastenplan, deine Trainings mit Sätzen und Bestleistungen und deine Meditation, außerdem dein Zyklus mit Symptomen, dein Logbuch (Log In und Log out), deine Gedankenprotokolle mit der Stimmung davor und danach, deine Angaben zu Alkohol und Nikotin und deine Medikamente mit den abgehakten Einnahmen. Sie bleiben auf dem Gerät, auf dem du sie einträgst. Ebenfalls nicht abgeglichen werden Werte aus Apple Health und jede Zahl, die daraus berechnet ist, auch die Abhakungen von Gewohnheiten, die Apple Health abhakt. An Zielen bleiben Startwert, Stand und Zielzahl eines messbaren Ergebnisses auf dem Gerät, wenn Apple Health, eine von Apple Health abgehakte Gewohnheit oder dein Trainingslog es füllt, und bei Körperwerten, die du von Hand einträgst, etwa Gewicht oder Ruhepuls. Name, Einheit und Art der Quelle eines solchen Ergebnisses gleichen weiter ab. Jedes Gerät liest Apple Health mit seiner eigenen Erlaubnis selbst. Nur auf dem jeweiligen Gerät bleiben außerdem das Zieltempo eines Cardio-Plans, geplante Strecken, gelaufene Strecken, wenn du das Speichern einschaltest, Standort-Anker, Kalender-Verknüpfungen, die Anordnung der Reiterleiste und das App-Symbol. Sicherst du dein Gerät in iCloud, enthält diese Sicherung von Apple auch die Daten von Renyu auf diesem Gerät; das steuerst du in den iCloud-Einstellungen.

Löschen gilt überall: Was du bei eingeschaltetem Abgleich löschst, verschwindet auch aus deiner iCloud und von deinen anderen Geräten. „Alle lokalen Daten löschen“ entfernt die ganze Kopie und leert auch deine anderen Geräte, samt allem, was nur dort liegt, etwa Ernährung, Training, Zyklus und Logbuch. Schaltest du den Abgleich aus, bleiben deine Daten auf diesem Gerät, und eine vorhandene Kopie in iCloud bleibt unberührt. Entfernen kannst du sie in den iCloud-Einstellungen deines Geräts unter „Speicher verwalten“.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, soweit das, was abgeglichen wird, etwas über deine Gesundheit verrät, auch was du selbst schreibst, etwa wenn du in einem Tagebucheintrag über deine Gesundheit schreibst). Du gibst sie mit dem Tipp auf „Mit iCloud abgleichen“, unter einem Satz, der nennt, was abgeglichen wird. Mit dem Schalter in den Einstellungen nimmst du sie jederzeit für die Zukunft zurück.

Anbieter von iCloud ist Apple. Wie Apple mit Daten in iCloud umgeht, beschreibt Apples Datenschutzrichtlinie.

Kein Tracking, keine Werbung

Renyu enthält kein Analyse- oder Werbe-SDK, verfolgt dich nicht über Apps oder Websites hinweg und verkauft keine Daten. Es gibt keine Profilbildung zu Werbezwecken. Der Kartenbaustein von Google sendet nach deiner Zustimmung Daten an Google; welche, steht unter „Karten, Ortssuche und Wege“. Google nutzt die Kennung des Kartenbausteins, um die Nutzung des Bausteins zu messen. Renyu erhält davon nichts und wertet sie nicht aus.

Optionale Funktionen mit Netzzugriff

Einzelne Komfort-Funktionen fragen bei aktiver Nutzung Daten aus dem Internet ab, nur dann, wenn du sie auslöst, und ohne dich identifizierende Kennungen:

  • Produktsuche (Open Food Facts): Gesucht wird immer zuerst in der Lebensmitteldatenbank auf deinem Gerät. Das verlässt dein Gerät nie.

Erst wenn du „Online nachschlagen“ antippst, gehen der eingegebene Text oder der gescannte Barcode an die offene Lebensmitteldatenbank, um Nährwerte zu holen. Mitgeschickt werden die Sprache und das Land deines Geräts, damit passende Ergebnisse kommen, Name und Version der App und, wie bei jeder Internet-Anfrage, deine IP-Adresse. Eine Kennung von dir geht nicht mit.

Dabei werden keine Gesundheits- oder Körperdaten übertragen, keine Kennung, kein Konto. Anfrage und Ergebnis werden nicht dauerhaft gespeichert.

  • Rezept aus einem Link: Schickst du die Adresse eines Rezepts von Chefkoch, Emmi kocht einfach, Einfach Backen, Familienkost oder Lecker an Renyu und wählst „Rezept“, ruft Renyu genau diese Seite einmal ab, um das Rezept zu lesen, und danach einmal das Bild, das die Seite für das Rezept nennt, beim Bildserver dieser Seite. Dabei gehen die Adresse der Seite ohne Anhang, die Adresse des Bildes und, wie bei jedem Aufruf im Internet, deine IP-Adresse an die jeweilige Seite. Es werden keine Daten von dir, keine Kennung und keine Cookies gesendet. Gespeichert wird nur das Rezept mit seinem Bild, wenn du es übernimmst.
  • Wetter im Zimmer (Apple WeatherKit): Für den Blick aus dem Fenster wird eine auf etwa 1 km gerundete Position an Apple Weather gesendet, nur wenn du zuvor den Standortzugriff erlaubt hast und „Wetter im Zimmer zeigen“ an ist. Die Position wird nicht gespeichert und nie genau übertragen. Auf dem Gerät merkt sich die App nur die Art des Himmels, zum Beispiel Regen, damit dein Avatar im Widget und auf der Uhr passend zum Wetter angezogen ist. Im Widget und auf der Uhr steht dazu die Quellenangabe von Apple Weather. Auf Android geht die Position stattdessen an das Norwegische Meteorologische Institut (MET Norway), unter denselben Bedingungen, auf eine Dezimalstelle gerundet, etwa 10 km. Die Position wird nicht gespeichert. Die App merkt sich nur die Zeiten und die Art des Himmels.
  • Streckenplanung (Apple Karten): Planst du eine Laufstrecke, gehen die von dir gesetzten Wegpunkte an Apple Karten, um daraus eine Route zu berechnen.
  • Straßennamen für geplante Strecken (Apple Karten): Schlägt dir die App eine Runde vor, oder setzt du selbst einen Wegpunkt auf der Karte, gehen diese Punkte an Apple Karten, damit dort „Straße, Ort“ statt einer Zahlenreihe steht. Das geschieht nur nach einer Aktion von dir, für höchstens sechs Punkte, und ohne eine Kennung von dir. Die volle Postanschrift wird nie übernommen. Ohne Netz bleiben die Ecken einfach unbenannt.
  • Ortssuche für Gewohnheiten (Apple Karten): Hängst du einer Gewohnheit einen Ort an, geht der Text, den du tippst, an Apple Karten, um daraus Vorschläge zu machen. Tippst du nichts, wird nichts gesendet.
  • Karte, Ortssuche und Wegmessung (Android): Nach deiner Zustimmung gehen Kartenanfragen, dein Suchbegriff und die Wegpunkte einer Strecke an Google, die Wegpunkte über den Renyu-Server, der sie nicht speichert. Einzelheiten stehen unter Karten, Ortssuche und Wege (Android).
  • Ortssuche für Gewohnheiten und Termine (Android): Hängst du einer Gewohnheit oder einem Termin einen Ort an, geht der Text, den du tippst, an den Suchdienst deines Geräts, den auf den meisten Geräten Google betreibt. Tippst du nichts, wird nichts gesendet.
  • Lebensmittel-Pakete (renyu.info): Die Liste der verfügbaren Pakete holt die App von unserer Website renyu.info, wenn du die Lebensmittel-Datenbank in den Einstellungen öffnest, wenn du die Lebensmittelsuche öffnest, solange dir dort ein Paket vorgeschlagen wird, oder wenn du „Laden“ antippst. Ein Paket wird erst geladen, wenn du „Laden“ oder „Aktualisieren“ antippst. Das mitgelieferte Paket für Deutschland, Österreich und die Schweiz gilt als geladen. Von selbst sieht die App nur nach, wenn „Automatisch aktualisieren“ eingeschaltet ist, mindestens ein Paket geladen ist und die letzte Prüfung mindestens eine Woche zurückliegt; eine neuere Version lädt sie dann nur im WLAN. So aktualisiert sich auch das mitgelieferte Paket bei eingeschaltetem „Automatisch aktualisieren“ höchstens einmal pro Woche über WLAN.

Abgerufen werden dabei nur feste, öffentliche Dateien. Wie bei jedem Abruf einer Website erhält der Server deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die angefragte Datei und eine Programmangabe (User-Agent), die auf allen Geräten gleich ist. Eine Kennung von dir, ein Konto oder Gesundheits- und Ernährungsdaten werden nicht übertragen. Die Website liegt bei der united-domains GmbH (Webhosting), verarbeitet wird ausschließlich in der EU. Die Zugriffsdaten landen dort in den Server-Protokollen und werden nach spätestens 7 Tagen gelöscht oder die IP-Adresse darin gekürzt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil der Abruf die Funktion ist, die du auslöst.

Coach (KI)

Was der Coach tut und was gesendet wird

Der Coach ist eine KI. Er erkennt Mahlzeiten auf einem Foto oder in einem Satz, entwirft Trainingspläne, schlägt einen Wochenplan für dein Essen vor, plant deinen Tag, schlägt Alternativen zu den Quellen eines Nährstoffs vor und stellt dir auf Wunsch eine Rückfrage zu einem Journaleintrag. Nur wenn du eine dieser Funktionen auslöst und vorher eingewilligt hast, sendet Renyu das dafür Nötige über einen eigenen Dienst von Renyu an das KI-Modell. Bei einer Mahlzeit ist das das Foto oder der Satz. Beim Trainingsplan sind es deine Antworten (Tage, Dauer, Ziel, Ausrüstung, Erfahrung, Notiz), die Zahl der Wochen und die Namen von bis zu 60 Routinen aus Renyu, eigene und mitgelieferte, mit ihrem Schwerpunkt. Bei Alternativen sind es der Nährstoff, die Namen von höchstens zehn Lebensmitteln, die ihn in deiner Ernährung liefern, mit ihrem Anteil in Prozent, und deine Ernährungsform (alles, vegetarisch oder vegan). Für Mahlzeiten und Trainingspläne genügt deine Einwilligung. Alternativen brauchen zusätzlich den Bereich „Ernährung“ unter Einstellungen, Renyu Pro, Coach, zwei weitere Funktionen den passenden Bereich dort: Für den Wochenplan Essen (Bereich „Ernährung“) gehen dein Kalorienziel, die Namen deiner Rezepte mit ihren Kalorien je Portion, die Namen deiner Mahlzeiten (bis zu sechs) und eine freie Notiz mit. Für den Tagesplan (Bereich „Aufgaben und Tagesplan“) gehen das Datum, deine Wachzeit, die Zeiten, zu denen du laut Kalender oder Plan belegt bist (ohne Titel), die Namen fälliger Gewohnheiten mit ihrer üblichen Startzeit, die Titel offener Aufgaben und To-dos mit ihrer Dauer und eine freie Notiz mit; schaltest du im Blatt „starke Stunden“ ein, dazu zwei Stundenzahlen, die Renyu aus deinen Abhak- und Fokuszeiten bildet; Werte aus Apple Health werden dafür nicht verwendet und nicht gesendet. Einzelne Einträge deines Ernährungstagebuchs und Durchschnittswerte gehen nicht mit. Ort und Aufnahmedaten eines Fotos werden vorher entfernt. Werte aus Apple Health, dein Name, dein Logbuch und Titel deiner Termine werden nicht gesendet; aus deinem Journal nur der eine Eintrag, an dem du „Rückfrage vom Coach“ tippst (siehe unten). Eine freie Frage an den Coach gibt es in dieser Version nicht. Käme sie zurück, sendet Renyu sie nur, wenn du sie selbst abschickst und vorher eingewilligt hast.

Empfänger

Empfänger sind Cloudflare, Inc. (Betrieb des Dienstes, über den die Anfrage läuft) und OpenAI Ireland Ltd., Dublin, Irland (KI-Modell), jeweils als Auftragsverarbeiter. Die Verarbeitung kann in Ländern außerhalb der EU stattfinden, vor allem in den USA, bei OpenAI auch durch verbundene Unternehmen; Grundlage dafür sind Standardvertragsklauseln oder ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, bei Cloudflare zusätzlich die Zertifizierung nach dem Datenschutzrahmen EU-USA.

Auf Android kommt Google hinzu: für Play Integrity, das auch die Wegmessung auslöst, und für die Prüfung deines Kaufs bei Google Play.

Speicherung

Renyu speichert weder deine Anfrage noch das Ergebnis auf einem Server, mit einer Ausnahme: dem Vorschlag, den du meldest (siehe „Vorschlag melden“). Der Dienst von Renyu speichert nur, was er zum Schutz vor Missbrauch braucht: eine zufällige Kennung dieser App-Installation mit ihrem Prüfschlüssel, einen nicht umkehrbaren Hashwert deines Kaufs, die Summe der Kosten deiner Anfragen je Tag und Monat und die Kostensumme aller Anfragen zusammen je Tag, höchstens 13 Monate. Den Prüfschlüssel bestätigt Apple über App Attest. Dabei erfährt Apple, dass diese App-Installation echt ist, aber nichts von deinen Anfragen. Stuft das Modell eine Anfrage als außerhalb des Coach-Themas ein, zählt der Dienst das je Hashwert deines Kaufs und Tag und kann den Coach für dich eine Zeit lang pausieren; der Zähler wird nach höchstens vier Tagen gelöscht. Das gilt auch für „Alternativen vorschlagen“. Damit niemand den Dienst mit Anfragen überflutet, zählt er Anfragen je IP-Adresse in einem Fenster von 60 Sekunden und hält die Adresse dafür nur als nicht umkehrbaren Hashwert; gelöscht wird er mit der täglichen Bereinigung, spätestens nach rund 24 Stunden. Der Dienst läuft bei Cloudflare, das dabei deine IP-Adresse technisch verarbeitet. OpenAI bewahrt Anfragen und Antworten in der Regel bis zu 30 Tage auf, um Missbrauch zu erkennen, länger nur, wenn ein Gesetz es verlangt oder es zum Schutz vor Schaden nötig ist, und nutzt sie nicht zum Trainieren von Modellen.

Auf Android fragt die App beim ersten Anmelden dieses Geräts bei Google Play Integrity ein Token an und sendet es an den Dienst. Das geschieht für den Coach oder für die Wegmessung, je nachdem, was du zuerst nutzt. Der Dienst lässt Google prüfen, ob die Anmeldung von der Renyu-App aus Google Play auf einem echten Gerät kommt. Das dient dem Schutz vor Missbrauch und geschieht einmal je Gerät. Dabei erhält Google Angaben zu Gerät und App. Den Kaufnachweis von Google Play sendet die App mit jeder Anfrage mit; der Dienst prüft ihn live bei Google Play und speichert ihn nicht.

Rechtsgrundlage und Widerruf

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a und, soweit eine Anfrage etwas über deine Gesundheit verrät, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit unter Einstellungen, Renyu Pro, Coach zurücknehmen, ganz oder für einzelne Bereiche. Ohne Einwilligung funktioniert alles andere in Renyu wie gewohnt.

Dein Kauf

Damit der Dienst weiß, dass der Coach zu deinem Kauf gehört, sendet Renyu mit jeder Anfrage den von Apple signierten Nachweis deines Kaufs. Er enthält keinen Namen und keine Zahlungsdaten. Der Dienst prüft ihn und speichert ihn nicht.

Vorschlag melden

Unter jedem Ergebnis des Coachs kannst du den Vorschlag melden (Android). Wählst du einen Grund (Falsch, Unpassend oder Anderes) und tippst auf „Senden“, geht der Text dieses einen Vorschlags, so wie er angezeigt wird, mit deinem Grund und der Sprache der App (Deutsch oder Englisch) an den Renyu-Server bei Cloudflare. Nennt der Vorschlag Namen deiner Routinen, Rezepte, Lebensmittel oder Aufgaben, stehen sie auch in der Meldung. Mit der Meldung gespeichert werden kein Name, kein Konto, keine Kennung deines Geräts oder deiner App-Installation, kein Kaufnachweis und keine IP-Adresse. Zur Prüfung sendet die App wie bei jeder Anfrage an Renyu KI die zufällige Kennung dieser App-Installation mit einer Signatur. So prüft der Dienst, ob die Meldung von einer echten Installation der App kommt. Mit der Kennung zählt er nur, wie viele Meldungen kommen, und löscht diese Zählung mit der täglichen Bereinigung; wie bei jeder Anfrage gilt die Kennung damit als zuletzt genutzt; der Meldung wird sie nicht beigefügt. Renyu liest Meldungen, um zu prüfen, wo der Coach danebenliegt, und gibt sie nicht an Dritte weiter. Nach 90 Tagen wird die Meldung gelöscht. Weil sie keinem Gerät und keinem Konto zugeordnet ist, kann Renyu eine einzelne Meldung nicht auf Anfrage heraussuchen oder früher löschen; die Löschung nach 90 Tagen greift in jedem Fall. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung durch das Senden (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit der Vorschlag Angaben zu Gesundheit, Ernährung oder Training enthält, Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO): Meldest du nichts mehr, wird nichts mehr gesendet. Ohne Meldung wird nichts davon gesendet.

Rückfrage zum Journal

Dein Journal bleibt auf deinem Gerät und, wenn du den Abgleich einschaltest, in deiner iCloud. Einzige Ausnahme: Wenn du den Coach hast (mit Renyu Max oder als Zusatz zu Renyu Pro), eigens eingewilligt hast und bei einem Eintrag auf „Rückfrage vom Coach“ tippst, wird der Text dieses einen Eintrags zur Beantwortung übertragen und von Renyu nicht gespeichert. OpenAI kann ihn in der Regel bis zu 30 Tage aufbewahren. Du kannst die Einwilligung jederzeit in den Einstellungen zurücknehmen.

Dafür gibt es einen eigenen Schalter „Rückfrage zum Journal“ in den Einstellungen. Er ist zu Beginn aus. Schaltest du ihn aus, ist die Einwilligung widerrufen und kein Eintrag geht mehr hinaus.

Öffentliches Profil & Freundschaftscode

Der Social-Bereich hat eine Stelle, die nicht auf deinem Gerät liegt: Damit dich jemand über deinen Freundschaftscode finden kann, muss dieser Code irgendwo nachschlagbar sein. Mit deiner Einwilligung liegt dein Verzeichniseintrag dafür auf dem Renyu-Server. Dieser eine Eintrag liegt dann nicht mehr nur bei dir. Ohne Einwilligung gibt es keinen Eintrag.

Angelegt wird er erst, wenn du den Nutzungsbedingungen für den Social-Bereich zustimmst und in den Renyu-Server einwilligst. Willigst du nicht ein, gibt es kein Profil und keinen Eintrag.

Diesen Eintrag kann jede Person mit einem Renyu-Konto lesen, die deinen Freundschaftscode kennt. Das geht, ohne mit dir befreundet zu sein und ohne dass du davon erfährst. Deshalb steht darin genau das, und sonst nichts:

  • Dein Anzeigename: der Name, den du dir selbst gibst.
  • Dein Mii-Avatar als Zusammenstellung seiner Teile (Gesicht, Frisur, Farben, Kleidung). Eine gezeichnete Figur, kein Foto von dir.
  • Dein Freundschaftscode als Name des Eintrags und eine pseudonyme Konto-Kennung des Renyu-Servers. Sie sagt nichts über dich aus, verbindet den Eintrag aber mit deinem Konto.

Mehr Felder hat der Eintrag nicht. Gesundheits-, Körper- und Ernährungswerte, Gewohnheiten, Serien, Abzeichen, Trainingspläne und dein Tagesrhythmus haben dort kein Feld. Was du bewusst mit einer bestimmten Person teilst, geht den anderen Weg, über den Renyu-Server, im nächsten Abschnitt beschrieben.

Freundschaftsanfragen laufen über dasselbe Verzeichnis. Fragst du jemanden an, liegt dort ein Umschlag an diese eine Person. Er enthält die pseudonymen Kennungen von dir und der angefragten Person (die Konto-Kennungen auf dem Renyu-Server), deinen Anzeigenamen, deinen Freundschaftscode, die Einladung zu eurer Freundschaft und sein Ablaufdatum. Nimmt die Person an, legt ihre App auf demselben Weg eine Antwort für dich ab, mit denselben Angaben über sie. Nach 14 Tagen läuft ein Umschlag ab und wird nicht mehr zugestellt. Er wird gelöscht, sobald ihr verbunden seid oder er abgelaufen ist, und zwar vom Server. Etwas über dich Gemessenes steht nicht darin. Anfeuern läuft über dasselbe Postfach, damit es auch bei geschlossener App ankommt. Der Umschlag enthält die pseudonymen Kennungen von dir und der Person, deinen Anzeigenamen, deinen Freundschaftscode und den Zeitpunkt. Schickst du Emojis, stehen auch diese, bis zu drei, im Umschlag, damit die Mitteilung auf dem Sperrbildschirm sie zeigen kann. Sie liegen dort im Klartext. Der Zuruf bleibt auf dem Renyu-Server, bis du wieder anfeuerst, die Freundschaft endet oder du dein Konto löschst; jedes neue Anfeuern überschreibt ihn. Nach 24 Stunden meldet die App ihn nicht mehr. Beendet ihr eine Freundschaft, legt die App auf demselben Weg einen Umschlag „beendet“ mit denselben Angaben über dich ab, damit auch die andere App die Freundschaft schließt; er läuft nach 14 Tagen ab.

Meldungen gehen ebenfalls dorthin: Meldest du ein Profil oder eine Einladung per Link, werden die Kennung des gemeldeten Profils (bei einem Link der Freundschaftscode des Absenders), der von dir gewählte Grund und der Zeitpunkt abgelegt. Die Meldung liegt auf dem Renyu-Server, zusammen mit deiner Konto-Kennung. Der Server löscht sie spätestens nach sechs Monaten; mit „Social-Profil löschen“ entfernst du deine eigenen Meldungen selbst. Zusätzlich öffnet die App eine vorbereitete E-Mail an support@renyu.info mit dieser Kennung und dem Grund. Schickst du sie ab, sehen wir deine Absenderadresse. Wir nutzen sie nur, um die Meldung zu bearbeiten, und bewahren die Mail nur so lange auf, wie die Bearbeitung es erfordert.

Rechtsgrundlage für den Social-Bereich ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Für Meldungen und den Schutz vor Missbrauch ist es Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, die Nutzer des Social-Bereichs vor Missbrauch zu schützen.

Freunde & Teilen (falls genutzt)

Nimmt jemand deine Anfrage an (oder du seine), läuft diese Freundschaft über den Renyu-Server und ist nur für diese Person bestimmt. Die Inhalte liegen dort im Klartext, geschützt durch die verschlüsselte Übertragung bei Cloudflare und durch Zugriffsregeln. Sie gehen nie an Dritte und nie an Werbung.

Das sieht eine Freundin oder ein Freund, und sonst nichts: deinen Anzeigenamen, deinen Avatar mit seinem Ring, deinen Freundschaftscode, dein Banner und dein Level; eine zufällige Renyu-Kennung ohne Namen, die niemandem angezeigt wird; die Abzeichen, die du an dein Profil heftest (zu Gewohnheiten, Aufgaben, Journal, Zielen, Level, Freunden und Renyu), mit ihrer Art und ihrer Etappe, nie mit einem Messwert und nie mit dem Inhalt eines Ziels oder Eintrags; deine Gewohnheits-Serien, also deine Gesamtserie und wie viele der heute fälligen Gewohnheiten du erledigt hast, zum Beispiel „2 von 5“. Je Gewohnheit sehen Freunde Name, Symbol, Farbe, aktuelle Serie, ob sie heute dran ist und ob sie heute erledigt ist nur dann, wenn du für diese Person Gewohnheiten im Einzelnen einschaltest (voreingestellt aus); Gewohnheiten, die ihr gemeinsam haltet, sieht sie immer mit Namen. Dazu Trainingspläne, die du dieser Person ausdrücklich schickst, und wann du sie zuletzt angefeuert hast, auf Wunsch mit einer von drei festen Gesten (Hi, Daumen hoch, Applaus) oder mit bis zu drei Emojis aus der Emoji-Tastatur deines Geräts, nie mit einem eigenen Text.

Wochenrunde: Wenn du mitmachst, teilst du mit deinen Freunden die Zahl der Gewohnheiten, die du in dieser Woche selbst abgehakt hast. Mehr nicht, und nur solange der Schalter „Ich mache mit“ an ist.

Serien und anheftbare Abzeichen stammen nur aus deinen eigenen Einträgen. Eine Gewohnheit, die Apple Health abhakt oder die mit Apple Health verknüpft ist, taucht dort nicht auf und zählt nicht mit. Abzeichen, die auf Trainings, Zielen oder Werten aus Apple Health beruhen, bleiben auf deinem Gerät und lassen sich nicht anheften. Kein Wert aus Apple Health und kein Körperwert erreicht eine andere Person. Aus deiner Ernährung geht nur das, was du selbst als Rezept oder Mahlzeit an Freunde schickst.

Ein Trainingsplan geht nur an die Person, der du ihn schickst: sein Name, seine Notizen, seine Taktung, alle Wochen und Trainingstage und je Tag die Übungen mit den geplanten Sätzen, Wiederholungen, Dauern und Strecken. Was du tatsächlich trainiert hast (Sätze, Gewichte, Puls), reist nicht mit.

Rezepte, die du selbst an Freunde schickst: Zutaten, Schritte und die Nährwerte des Gerichts. Dein Ernährungstagebuch teilt Renyu nie.

Schickst du eine eingetragene Mahlzeit an Freunde, reist sie als Rezept mit einer Portion: Name, Bestandteile und Nährwerte. Wann du gegessen hast und dass du es gegessen hast, reist nicht mit.

Einladung zu einer gemeinsamen Gewohnheit: Lädst du einen Freund ein, sieht er Name, Symbol, Farbe und Rhythmus dieser einen Gewohnheit. Ein Einladungslink enthält dieselben Angaben und deinen Freundschaftscode. Nimmt dein Freund an, erfährst du den Namen seiner Gewohnheit. Schaltet ihr beide „Abhaken zählt für beide“ ein, sieht dein Freund, an welchen der letzten sieben Tage du diese Gewohnheit von Hand abgehakt hast, und dein Haken gilt auch bei ihm. Zielwerte, Notizen und alle anderen Einträge reisen nicht mit, und eine Gewohnheit, die Apple Health abhakt, lässt sich nicht einladen.

Serien, Level und die Bereiche der Abzeichen sind voreingestellt sichtbar, die Serien nur als Fortschritt („2 von 5“). Die Serien schaltest du unter Social → dein Profil → Sichtbarkeit ab, das Level und jeden Bereich unter „Was Freunde sehen“. Die Einzelheiten je Gewohnheit gibst du für jede Person getrennt auf deren Seite frei („Gewohnheiten im Einzelnen“), voreingestellt ist aus. Ein Abzeichen nimmst du unter „Was Freunde sehen“ wieder vom Profil. Beim nächsten Abgleich verschwindet alles aus jedem geteilten Bereich, nicht nur aus der Ansicht.

In Renyu siehst du und sieht dein Gegenüber nur den Anzeigenamen.

Freunde über den Renyu-Server

Renyu betreibt einen Dienst für Freunde bei Cloudflare. Die Daten liegen in der EU. Ohne deine Einwilligung legt Renyu dort kein Konto an.

Zu Freunden geht nur, was du selbst eingibst, nie ein Wert aus Apple Health.

Mit deiner Einwilligung geht alles, was du mit einem Freund teilst, über den Renyu-Server. Das sind dein Profil mit Serien, Level, angehefteten Abzeichen, Banner und Ring, die einzelnen Gewohnheiten nur für Freunde, bei denen du das einschaltest, Einladungen zu gemeinsamen Gewohnheiten, Trainingspläne, Rezepte und Mahlzeiten mit ihren Nährwerten und Zurufe, die du schickst, und die Runde der Woche, wenn du mitmachst. Sie liegen dort im Klartext, geschützt durch die verschlüsselte Übertragung bei Cloudflare und durch Zugriffsregeln.

Bis Version 0.5.45 liefen Freundschaften über Apples iCloud. Mit Version 0.5.46 räumt die App einmal auf: Diese Freundschaften enden auf dem Gerät, und die Einträge dazu in deiner iCloud, das Verzeichnis und die geteilten Bereiche, werden gelöscht. Dein Social-Profil bleibt. Bisherige Freunde verbinden sich einmal neu. Ohne deine Einwilligung kannst du dich nicht mit Freunden verbinden, der Rest von Renyu läuft normal weiter.

Auf dem Renyu-Server liegt, was Freunde von dir sehen: dein Profil, deine Serien und dein Level. Serien und Level sind zunächst eingeschaltet, du kannst sie in den Einstellungen für Freunde ausschalten.

Zum Schutz vor Missbrauch speichert der Renyu-Server einen Tages-Hash deiner Netzwerkadresse und den Nachweis deines Geräts (auf dem iPhone App Attest, auf Android der Nachweis des Android-Schlüsselspeichers). Die Netzwerkadresse wird nur als Tages-Hash gespeichert und nach spätestens drei Tagen gelöscht. Den Nachweis deines Geräts löscht er zusammen mit deinem Konto.

Meldungen löscht der Renyu-Server spätestens nach sechs Monaten.

Auskunft und Löschung zu deinen Daten auf dem Renyu-Server bekommst du in der App. Du erreichst uns außerdem unter contact@renyu.info.

Wie du dein Konto auf dem Renyu-Server löschst, steht auch unter https://renyu.info/datenschutz/#konto-loeschen.

Grundlage für den Renyu-Server ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Für Meldungen und den Tages-Hash zum Schutz vor Missbrauch ist es Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Auf Android: Ohne deine Einwilligung legt Renyu auf dem Renyu-Server kein Konto an. Zu Freunden geht nur, was du selbst eingibst, nie ein Wert aus Health Connect. Mit deiner Einwilligung geht alles, was du mit einem Freund teilst (Profilkarte, Einladungen zu Gewohnheiten, Rezepte, Trainingspläne), über den Renyu-Server. Ohne Einwilligung kannst du dich nicht mit Freunden verbinden, der Rest von Renyu läuft normal weiter. Bei der ersten Anmeldung prüft der Server mit einem Nachweis des Android-Schlüsselspeichers, dass eine echte Renyu-App auf einem echten Gerät anfragt; dafür lädt der Server Googles Prüfliste, Daten von dir gehen dabei nicht an Google. Dein Konto auf dem Renyu-Server löschst du in der App.

Du kannst Routinen, Trainingspläne, Rezepte und deine Einladung als Datei oder als Link weitergeben, außerdem Karten als Bild. Dein Vision Board oder einen einzelnen Eintrag daraus gibst du als Archiv (ZIP) mit Texten, Links, Fotos und Dateien oder als ein Bild weiter, einen Eintrag auch als Datei, die jemand in Renyu öffnen und in sein eigenes Vision Board übernehmen kann. Außerdem kannst du ein Studio als Datei oder Link, eine Gewohnheit als Einladungslink, deine Einkaufsliste als Text und deinen Avatar als Bild oder Look-Datei weitergeben. Als Datei kannst du auch deine Zyklus-Übersicht, deinen Wochen-, Monats- oder eigenen Bericht (beides als PDF) und mit „Meine Daten exportieren“ deine Einträge als ZIP weitergeben, als Text einen Journaleintrag oder ein Ziel. Das geschieht nur, wenn du es selbst auslöst, über das Teilen-Blatt von iOS. Eine Zyklus-Sicherung legst du selbst über die Dateien-App ab, an einem Ort deiner Wahl. Zyklus-Übersicht, Bericht, Export und Sicherung können Gesundheitsdaten enthalten, auch Zyklus-Einträge aus Apple Health und Körperwerte, die du in Renyu eingetragen hast. Wohin eine Datei geht, entscheidest du. Wir bekommen davon nichts. Ein Link enthält den Inhalt selbst, im Teil hinter dem Zeichen #. Dieser Teil wird beim Öffnen der Seite nicht an renyu.info übertragen. Unser Webhoster (united-domains GmbH) verarbeitet beim Aufruf der Seite wie bei jedem Seitenaufruf IP-Adresse, Zeitpunkt und die aufgerufene Seite, nicht den Inhalt. Die App, mit der du den Link verschickst, kann den ganzen Link lesen, so wie jede Nachricht, die du dort schreibst. Renyu ruft für einen empfangenen Link nichts aus dem Internet ab und übernimmt nichts ohne deine Bestätigung.

Teilen auf Android: Du kannst Rezepte als Text, Bild, PDF oder Link weitergeben, Routinen und Trainingspläne als Datei, dein Studio als Link, Strecken als GPX-Datei, Karten als Bild oder Text, dein Visionboard als Bild oder ZIP-Datei, einzelne Einträge deines Visionboards auch als Renyu-Datei oder Text und Journaleinträge als Text. Als Datei kommen deine Zyklus-Übersicht (PDF) und mit „Meine Daten exportieren“ deine Einträge (ZIP-Datei) dazu. Das geschieht nur, wenn du es selbst auslöst, über das Teilen-Menü von Android. Die Zyklus-Übersicht enthält deine Zyklus-Einträge und Tage aus Health Connect. Eine Zyklus-Sicherung legst du selbst als Datei an einem Ort deiner Wahl ab, mit oder ohne Passwort. Auch sie enthält deine Zyklus-Einträge. Der Export kann Gesundheitsdaten enthalten, die du selbst eingetragen hast, etwa Ernährung, Fasten, Trainings, Zyklus, Achtsamkeit, Labor, Medikamente, Körperwerte und Schlaf. Werte und Trainings, die aus Health Connect stammen, sind nicht enthalten. Wohin eine Datei geht, entscheidest du. Wir bekommen davon nichts. Ein Link enthält den Inhalt selbst, im Teil hinter dem Zeichen #. Bei einem Rezept ist das das Rezept ohne Foto, bei deinem Studio sein Name und die Geräte, die dort fehlen. Dieser Teil wird beim Öffnen der Seite nicht an renyu.info übertragen. Unser Webhoster (united-domains GmbH) verarbeitet beim Aufruf der Seite wie bei jedem Seitenaufruf IP-Adresse, Zeitpunkt und die aufgerufene Seite, nicht den Inhalt. Die App, mit der du den Link verschickst, kann den ganzen Link lesen, auch deine Notiz zum Rezept, so wie jede Nachricht, die du dort schreibst. Öffnest du einen Renyu-Link, zeigt Renyu zuerst eine Vorschau. Renyu ruft für einen empfangenen Link nichts aus dem Internet ab und übernimmt nichts ohne deine Bestätigung.

Empfangen aus anderen Apps: Teilst du aus einer anderen App ein Foto, einen Link, eine Routine oder ein Training (GPX oder TCX) mit Renyu, liest Renyu es auf dem Gerät und übernimmt es erst auf dein Tippen. Renyu ruft für das Empfangen nichts aus dem Internet ab. Was beim Rezept aus einem Link geschieht, steht unter den Funktionen mit Netzzugriff.

Speicherung und Löschung

Du kannst deine Daten in der App jederzeit selbst löschen (Einstellungen → Daten → „Neu anfangen oder löschen“). Auf dem Renyu-Server liegt keine Kopie deiner Einträge, dort liegt nur, was du mit deiner Einwilligung für Freunde einschaltest. Für alles, was nur auf deinem Gerät steht, ist diese Löschung deshalb endgültig.

Dein Konto auf dem Renyu-Server löschst du in der App mit „Social-Profil löschen“. Das entfernt dein Konto, deinen Verzeichniseintrag, deine Freundschaften und alles, was du geteilt hast. Deine eigenen Einträge in der App bleiben.

„Social-Profil löschen“ (und „Alle lokalen Daten löschen“) beendet deine Freundschaften und löscht deine offenen Anfragen, deine eigenen Meldungen und deinen Verzeichniseintrag. Hast du in den Renyu-Server eingewilligt, löscht Renyu dabei auch dein Konto auf dem Renyu-Server; Sicherungen sind spätestens nach 30 Tagen leer. Das Profil verschwindet sofort aus der App; die Löschung läuft weiter, auch nach einem Neustart oder ohne Netz, bis alles entfernt ist, und die App sagt dir, wenn sie fertig ist. Gelingt das online ausnahmsweise nicht, sagt dir die App das und versucht es bei späteren Starts mit Netz noch einmal. Sobald es gelungen ist, sagt sie dir auch das. Kann die App es online gar nicht mehr löschen, sagt sie dir das einmal und nennt dir den Weg per Mail. Schreibst du uns an contact@renyu.info, löschen wir dein Konto innerhalb von 30 Tagen und bestätigen es dir per Mail. Mit dem Konto löscht der Renyu-Server auch die Meldungen, die du abgegeben hast. Meldungen gegen dein Profil löscht er spätestens nach sechs Monaten. Offene Anfragen und Umschläge an dich und von dir löscht er ebenso.

Hast du die App nicht mehr, schreib an contact@renyu.info mit deinem Freundschaftscode und der Bitte, dein Konto auf dem Renyu-Server zu löschen. Wir löschen es dann innerhalb von 30 Tagen, wie oben beschrieben, und bestätigen dir das; Sicherungen sind 30 Tage danach leer. Haben wir begründete Zweifel, dass das Konto dir gehört, fragen wir vorher nach. Deine Einträge auf dem Gerät erreichen wir nicht; sie verschwinden, wenn du die App deinstallierst. Eine Kopie in deiner iCloud entfernst du in den iCloud-Einstellungen deines Geräts unter „Speicher verwalten“.

Ein Trainingsplan, den eine Freundin oder ein Freund bereits in die eigene Bibliothek übernommen hat, ist dort eine eigene Kopie. Sie gehört dieser Person und bleibt bei ihr.

In-App-Käufe

Renyu Pro, Renyu Max und den Coach kaufst du über den App Store. Kauf, Zahlung und Abo wickelt Apple ab, als eigener Verantwortlicher nach Apples eigenen Datenschutzbestimmungen. Deine Zahlungsdaten, deinen Namen und deine Apple-ID bekommen wir dabei nicht zu sehen.

Renyu prüft auf deinem Gerät, welche Käufe zu deiner Apple-ID gehören. Die App sieht dabei nur Apples signierte Kaufbestätigung, etwa welches Produkt, bis wann es läuft, ob es zurückgenommen wurde und ob es über die Familienfreigabe kommt. Name, Apple-ID und Zahlungsdaten stehen nicht darin. Solange du den Coach nicht nutzt, bleibt diese Bestätigung auf dem Gerät. Mit dem Coach sendet Renyu sie bei jeder Anfrage an den Dienst von Renyu. Der Dienst prüft sie, speichert sie aber nicht; er behält nur einen nicht umkehrbaren Hashwert deines Kaufs (siehe „Coach (KI)“). Außerdem schickt Apple dem Dienst von Renyu eine signierte Mitteilung, wenn sich bei einem Kauf in Renyu etwas ändert, etwa bei einer Verlängerung, einer Erstattung oder dem Ende eines Abos. Das gilt für jeden Kauf, auch ohne Coach. Die Mitteilung enthält Angaben zum Kauf (etwa Produkt, Zeitpunkte, Land und Preis), aber keinen Namen, keine Apple-ID und keine Zahlungsdaten. Bei einer Erstattung, einer Rücknahme oder dem Ende eines Abos setzt der Dienst den Hashwert dieses Kaufs auf eine Sperrliste, damit der Kauf den Coach nicht mehr freischaltet; alle anderen Mitteilungen verwirft er sofort. Den Eintrag löscht er spätestens 13 Monate, nachdem er ihn gesetzt hat. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Missbrauch des Coachs nach einer Erstattung zu verhindern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Ein Kundenkonto gibt es nicht. Darüber hinaus erhalten wir von Apple nur zusammengefasste Verkaufs- und Abrechnungsberichte (etwa Produkt, Land, Anzahl und Erlös), aus denen nicht hervorgeht, wer gekauft hat.

Käufe auf Android: Käufe in Renyu laufen über Google Play. Kauf, Zahlung und Abo wickelt Google als eigener Verantwortlicher nach den Datenschutzbestimmungen von Google ab. Deine Zahlungsdaten und deinen Namen bekommt Renyu nicht zu sehen. Solange du den Coach nicht nutzt, bleibt der Kaufnachweis auf deinem Gerät. Mit dem Coach sendet die App ihn bei jeder Anfrage an den Dienst von Renyu, wie unter „Coach (KI)“ beschrieben.

Support per E-Mail

Schreibst du uns an support@renyu.info, erhalten wir deine E-Mail-Adresse, deinen Namen, falls du ihn angibst, und den Inhalt deiner Nachricht samt Anhängen. Öffnest du die Mail aus Renyu heraus, stehen App-Version und Build im Betreff, Gerätemodell und iOS-Version im Text. Du siehst das vor dem Absenden in deiner Mail-App und kannst es ändern. Meldest du aus der Übungssuche eine fehlende Übung, stehen nur dein Suchbegriff und die App-Version in der Mail, kein Gerät.

Das Postfach liegt bei der united-domains GmbH (Gautinger Straße 10, 82319 Starnberg), die es als Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag betreibt (Art. 28 DSGVO), ausschließlich in der EU. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn deine Anfrage die App oder deinen Kauf betrifft, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, deine Anfrage zu beantworten.

Wir löschen deine Mail, sobald dein Anliegen erledigt ist. Ist sie geschäftlich von Bedeutung, etwa für eine Abrechnung, bewahren wir sie so lange auf, wie es die steuerlichen Fristen vorschreiben, und löschen sie danach.

Deine Rechte

Nach der DSGVO hast du das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Da deine Daten lokal auf deinem Gerät liegen, übst du diese Rechte unmittelbar in der App aus.

Fragen zum Datenschutz und deine Rechte aus Art. 15 bis 21 DSGVO richtest du an contact@renyu.info. Eine E-Mail genügt. Auskunft und Löschung zu deinen Daten auf dem Renyu-Server bekommst du außerdem direkt in der App.

Fragen zum Datenschutz beantworten wir auch über die Entwickler-Kontaktangabe auf der Produktseite im App Store.

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renyu.info besteht aus festen Seiten. Es werden keine Cookies gesetzt, keine Zählpixel geladen und keine Inhalte von fremden Servern eingebunden; Schriften, Bilder und Videos liegen hier. Ein kleines Skript liest die Uhrzeit deines Geräts, damit die Startseite zeigt, was der Avatar um diese Zeit tut, und startet die Bewegung der Bilder. Es speichert nichts auf deinem Gerät und sendet nichts. Deshalb gibt es auch keinen Einwilligungsbanner.

Wie bei jedem Webserver fallen beim Abruf technisch notwendige Zugriffsdaten an: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge sowie Browser und Betriebssystem, soweit dein Browser sie mitschickt. Sie dienen allein dazu, die Seiten auszuliefern und den Server sicher zu betreiben, etwa um Angriffe zu erkennen. Sie werden nicht mit anderen Daten zusammengeführt, nicht zur Analyse ausgewertet und nach spätestens 7 Tagen gelöscht oder die IP-Adresse darin gekürzt.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, dass die Website erreichbar und sicher ist. Du kannst dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO).

Gehostet wird die Website bei der united-domains GmbH (Gautinger Straße 10, 82319 Starnberg). Der Hoster verarbeitet die Zugriffsdaten als Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag (Art. 28 DSGVO) und nicht für eigene Zwecke, ausschließlich in der EU. Die Server betreibt er in Rechenzentren der IONOS SE und der NorthC Deutschland GmbH. Die Server-Protokolle werden nach spätestens 7 Tagen gelöscht oder die IP-Adresse darin gekürzt.

Verantwortlicher und Kontakt

Verantwortlich im Sinne der DSGVO ist Jan Malwitz, Im Drostebusch 18b, 48155 Münster, Deutschland. E-Mail: contact@renyu.info. Alle weiteren Angaben stehen im Impressum.

Deine Rechte aus Art. 15 bis 21 DSGVO kannst du auch hier geltend machen, per E-Mail genügt.

Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO), insbesondere in dem Mitgliedstaat, in dem du lebst, arbeitest oder in dem der mutmaßliche Verstoß stattfand. Zuständig für uns ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), www.ldi.nrw.de.