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Ernährung

Beim Eintragen von Essen hakt es meist an zwei Stellen: Dein Müsli fehlt in der Datenbank, und ohne Netz geht gar nichts. Renyu löst beides.

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Dein Avatar isst zu Mittag.

Was drin ist

  • Der ganze Supermarkt, ohne Netz

    Die deutsche Lebensmitteldatenbank liegt in der App. Suchen und Barcode-Scannen funktionieren deshalb auch im Funkloch, im Keller und im Flugzeug, ohne dass eine Anfrage dein Gerät verlässt.

  • Eingetragen, wie es gerade passt

    Du suchst, scannst den Barcode oder schreibst frei hin, was du gegessen hast, etwa „2 Eier und ein Toast mit Butter“. Tippen geht genauso wie Sprechen. Nimm den Weg, der gerade am schnellsten ist.

  • Mehr als Kalorien

    Du siehst Eiweiß über den Tag verteilt, Ballaststoffe, Koffein und Wasser. Dazu kommt, wie gut du mit Vitaminen und Mineralstoffen dastehst und was dir gerade fehlt.

  • Fasten, das mitrechnet

    16:8 und andere Fenster laufen hier mit und tauchen in deinem Tag auf. Eine zweite App brauchst du dafür nicht.

  • Mahlzeitenpläne und Handportionen

    Was du öfter isst, legst du einmal an und rufst es wieder auf. Wenn du nicht wiegen willst, schätzt du mit deiner eigenen Handfläche.

Der Bereich Ernährung: heute 940 von 2000 kcal und 3 Gläser Wasser, darunter das Eingabefeld „Was hast du gegessen?“ und die Wege Barcode, Manuell und Diktieren.

Wie das mit dem Rest zusammenhängt

Deine Kalorienbilanz kennt deinen Verbrauch aus Apple Health, und dein Gewichtsziel zieht seinen Fortschritt aus derselben Quelle. Wasserzähler und Wasser-Gewohnheit teilen sich einen einzigen Wert.